Weblog Simpleblog kostenlos selbermachen!


Südtirol - Dolomiten und Wein

22.3.2011 - Erlebnisbergwerk Schneeberg



Das Bergwerk und die Schutzhütte liegen so hoch, dass sie erst ab Mitte Juni ihre Tore für das Publikum öffnen. Schluss ist aufgrund des Klimas auch schon im Oktober. Niemand möchte mehr in die Kälte wandern, wenn es im Tal noch für kurze Zeit warm ist. Erlebnisbergwerk Schneeberg und Schutzhütte sind nur zu Fuß erreichbar, was einerseits den Aspekt des Abenteuers ziemlich verstärkt. Nahe der Grenze zwischen Tirol und Südtirol, führt hier der Tiroler Höhenweg vorbei. Auch der 13 Hütten-Rundweg nimmt hier seinen Lauf.

Das ehemals höchste Bergwerk Europas steht auf 2000 bis 2500 m Höhe. Es wurde zuerst im Jahre 1237 erwähnt als "argentum bonum de Sneberch". Ende des 15. Jahrhunderts, genauer im Jahre 1486 erlebte Schneeberg seine Hochzeit mit an die 1000 Knappen. Der Abbau dauerte an bis in das 20. Jahrhundert. Im Jahre 1967 beendete man den Bergbau im hohen Passiertal. Seit 1996 gestaltete man den geschichtsträchtigen Ort um zu einem Erlebnisbergwerk. Seitdem bricht der Strom der Besucher nicht ab. Heute führt auch ein Lehrpfad durch die Gegend am Bergwerk und informiert über das Geschehen der damaligen Zeit.

Der nächste Ort liegt in Hinterpasseier. Rabenstein ist ein kleines Dorf in den Bergen, das auf „sein“ Bergwerk natürlich sehr stolz ist. Moos in Passier ist die Gemeinde, der Rabenstein angehört. Seit 2010 trägt sie die Auszeichnung, „Perle der Alpen“. Mit Recht!


0 KommentareSchreibe einen Kommentar!Permalink

10.2.2011 - Südtirol und die Ski-Weltmeisterschaft



Wir haben wieder gewonnen! Christof Innerhofer, ein junger Mann aus Gais im Pustertal gewann überraschend das Wettrennen der Ski-Weltmeisterschaft in Super-G. Was für eine Freude! Ganz Südtirol jubelt, und Italien mit ihm. An zweiter Stelle fuhr Hannes Reichelt aus Radstadt in der Steiermark den Hang in Garmisch- Partenkirchen hinunter, Bronze gewann der Kroate Ivica Kostelic.

Wo werden die Talente aus dem Trentino verblieben sein? Auch dort stehen Berge und sehr viele Skigebiete zur Verfügung. Doch Top-Skifahrer aus Trient und Umgebung werden selten genannt.


Auf der Paganella Hochebene trainerte 2010 die amerikanische Ski Nationalmannschaft. Zählen doch die Pisten des Paganella - Ski –Areals zu den bekanntesten in der Provinz Trient. Ihre Nähe zu den Nachbarländern wie Östereich, Deutschland und der Schweiz und die Nähe zum Flugplatz in Verona machten die Wahl des Trainingsortes im Ursprungskontinent des Skifahrens sehr einfach.

Ursprünglich wurde das Ski fahren in einem unserer nordischen Länder, im norwegischen Telemarken entdeckt. Jetzt ist es ein weltweit sehr gern praktizierter Wintersport, der natürlich seine ganze eigenen Wettbewerbe hat, die die Topathleten in Form halten und auch beim Publikum für Freude und Aufregung sorgen.



0 KommentareSchreibe einen Kommentar!Permalink

25.11.2010 - Die kleinen Ortsteile



Da gibt es allerhand Dörfchen in der großen Marktgemeinde Eppan. Aber auch in Kurtatsch und Montan werden die kleinsten Häusergruppen zu Ortsteilen zusammengefasst. Sie nennen sich dann Kalditsch, Glen, Gschnon (Montan) oder Gaid und Perdonig (Eppan), Montiggl und Unterrain oder Penon und Graun (Kurtatsch). So typisch ländlich liegen sie dann meist auch in Wiesen und Wäldern, weit ab vom Zentrum, dem sie angehören. Viele davon kann man erwandern, manche sollte man doch besser mit dem Auto aufsuchen. Es sei denn, man möchte den ganzen Tag auf den Beinen sein. Auf jeden Fall ist die Gegend immer wunderschön, voller Natur und idyllischen Motiven. Die kleinen Ortsteile in Südtirol sind ein Forschungsgebiet für sich.


0 KommentareSchreibe einen Kommentar!Permalink

5.7.2010 - Kinderbetreuung in Tirol und bei uns

Da wird nun in Tirol das Gesetz zur Kinderbetreuung überarbeitet, verbessert und genehmigt. Landesrätin Kasslatter Mur gratuliert ihrer Amtskollegin, das war es auch schon. Ich dachte, in dem Presseartikel Vergleichsmöglichkeiten zu finden, die unsere spärliche finanzielle Unterstützung von Seiten des Landes (im Vergleich zu jener in Tirol) mit jener in Nordtirol vergleicht. Doch nichts dergleichen. Ein wässriger kurzer Bericht über die gegenseitige Bewunderung der Frauen in der Landesregierung und ja kein Sterbenswörtchen über finanzielle Unterstützungen. Als wären sie nicht notwendig.



0 KommentareSchreibe einen Kommentar!Permalink

18.5.2010 - Wahlen in Südtirol

Die Gemeinden haben ihre Regierung gewählt. Mit dabei auch die direkte Bürgermeisterwahl. Und dieses Mal HAT sich aber was verändert! Die Frauen sind im Vormarsch!!! Suuper. Zwar entspringen sie alle der SVP...aber immerhin ist diese ja eine Sammelpartei, was heißt, dass nicht immer alle Gemüter am gleichen Strang ziehen. Und Frauen denken sowieso anders als die Männer bisher. Ich wittere den neuen Wind, der nun aufkommen wird. Duftet gut!

Die Frauen werden mit ziemlicher Sicherheit alle in folgenden Dörfern an der Spitze stehen: in Kaltern, in Mölten, Margreid, Ulten, Klausen, Montan, Dorf Tirol, St. Martin in Passeier und Gais. Relativ gut verteilt über unser Land werden sie (und wir anderen Frauen mit ihnen :-)) beweisen, dass „frauliche“ Politik immer mehr dem Zeitgeist entspricht.

Lassen wir uns davon überzeugen :-)!

0 KommentareSchreibe einen Kommentar!Permalink

11.5.2010 - Urlaub in Südtirol


Er will wohl überlegt sein. Vor allem, wenn man das liebe Geld nicht im Überfluss hat. Darum ist es gut, wenn verlässliche Menschen sich manche Hotels bereits angesehen und den Service selbst erlebt haben. Auf www.selected4you.de testen die Betreiber Hotels in Südtirol und auch die Freizeitaktivitäten, die sich in der Umgebung anbieten. Ein Tipp, der viele neue Tipps mit sich bringt :-)! Viel Spaß beim Erkunden!

0 KommentareSchreibe einen Kommentar!Permalink

19.4.2010 - Anna Stainer-Knittel

Wer kennt diese Frau? Sie ist die „Vorlage“ für eine Romanfigur, die im Buch Walburga Stromminger und mit Übernamen Geierwally genannt wird. Wilhelmine von Hillern entdeckte um 1873 ein Selbstporträt Stainer-Knittels, in dem sie abenteuerliche Männerarbeit verrichtete. Für die damalige Zeit eine sehr revolutionäre Tat, die die Autorin zu gedanklichen Höhenflügen brachte. Sie kreierte aus der „Vorlage“ Anna Stainer-Knittel eine junge Frau, die sich der Weiblichkeit verweigerte und ein Leben in der Wildnis und Abgeschiedenheit führte, von ihren Mitmenschen gemieden und aufgrund ihrer rebellischen Art auch verachtet. Eine wildromantische Geschichte rankt um das Leben der jungen Frau aus dem Lechtal, die auch bei vielen Menschen Anklang fand. Sehr oft wurde sie verfilmt, barg sie doch für die damalige Zeit einen sehr emanzipatorischen und zugleich tragischen Touch in sich.

0 KommentareSchreibe einen Kommentar!Permalink

13.4.2010 - Beweglich sein 2


Und schon ist ein Entschluss gefasst. Wanderungen sind vor allem im Südtirol und im Tirol zu empfehlen. Hier zum Beispiel! Schön, dass ich in der Nähe wohne :-)!

0 KommentareSchreibe einen Kommentar!Permalink

12.4.2010 - Beweglich sein

Vom iPad zur Natur und zum menschlichen Gehirn. Wer außen beweglich ist und reist, egal wohin, der bleibt es auch innerlich. Das hab ich nun begriffen und es sei hier somit schwarz auf weiß verfasst :-)!!

0 KommentareSchreibe einen Kommentar!Permalink

6.4.2010 - 300 iPads am ersten Tag

Apple hat wieder was Neues rausgebracht. Das iPad ist so ein Zwischending zwischen Laptop und iPhone. Touchscreen, also ein Bildschirm mit berührungsempfindlichem Bildschirm...mehr ist beim iPad nicht zu sehen. Man kann sich Bücher herunterladen. Ich denke ich nehm da doch lieber ein Bündel Papier in die Hand und lese im Bett, kann drauf schlafen usw. Naja, man muss erfinderisch werden, wenn man zu Geld kommen will. Und technisch versierte Freaks haben sich ja – vorerst in den USA – schon zuhauf auf dieses neue Etwas gestürzt. Mama mia, mir sträubt sich das Nackenhaar...Internet ist aus dem Leben kaum mehr wegzudenken.

0 KommentareSchreibe einen Kommentar!Permalink

1.3.2010 - Nightliner im Vinschgau und Meraner Land

Sieg für die Jugend! Der Nightliner ist eine Möglichkeit für Jugendliche und andere, die an Wochenenden und am Abend gerne feiern, sich ohne Auto fortzubewegen. Eine sehr intelligente Lösung, die sich über Bus und Bahn ausdehnt, wobei beide öffentlichen Verkehrsmittel im Stundenplan gut aufeinander abgestimmt sind. Leider gibt es diese Möglichkeit zu einem günstigen Preis nur im Meraner Land, also von Lana, Marling und Co. bis hinauf in den Vinschgau. Wir hier im Überetsch sind auf – eher teure – Taxis angewiesen, wobei ich schon erwähnen muss, dass sehr oft die Veranstalter bestimmter Feste oder die öffentliche Hand die Kosten übernehmen.

Der Nightliner wurde natürlich vor allem als Werbemaßnahme vor den letzten Landtagswahlen eingeführt. Und sollte – natürlich - vor Kurzem wieder abgeschafft werden. Doch jetzt hat die Vernunft gesiegt und wieder wird der Dienst der Nightliner um ein Jahr verlängert. Ärgerlich nur, dass die Vernunft und Logik der Politiker in Südtirol mit der Länge der Legislaturperiode immer mehr verloren geht und sie jedes Jahr wieder versuchen, den Dienst, der natürlich Geld kostet, im Nichts verschwinden zu lassen. Anscheinend gehen sie von ihrer eigenen Situation aus. Und die ist finanziell sicher anders als die mancher Südtiroler Bürger...



0 KommentareSchreibe einen Kommentar!Permalink

24.2.2010 - Und jetzt ein Vergleich: Südtirol oder Salzburg?

Von schönen Aufnahmen zu einer Bestandsaufnahme und einem Vergleich. Im Zweifel immer für Südtirol ;-). Sehts euch an!

0 KommentareSchreibe einen Kommentar!Permalink

17.2.2010 - Schöne Bilder

...aus dem Trentino sind immer sehr lehrreich und nützlich...ich werd die Einträge weiter verfolgen. Vielleicht haben die ja mehrere schöne Aufnahmen auf Lager :-)!

0 KommentareSchreibe einen Kommentar!Permalink

8.2.2010 - Sehnsüchte im Winter

Es war kalt an diesem Wochenende. Doch wenn die Sonne rauskommt, erinnern die Temperaturen jetzt doch wieder an Frühling...da kommt Sehnsucht auf. Sehnsucht nach dem Sommer, Sehnsucht nach viel Wasser und Wärme, Sehnsucht nach mehr Leichtigkeit - beim Anziehn und überhaupt :-). Und da entwickeln sich die Pläne für diese schöne Zeit im Kopf ganz von alleine...wenn sie sich entwickeln, ist es auf jeden Fall ein gutes Zeichen. Ich hab da an Asfaltart in Meran gedacht oder auch daran, wieder einmal ausführlich wandern zu gehn. Und wenn die Sonne weiter so scheint, wird auch das Schwimmen wieder sehr aktuell.

0 KommentareSchreibe einen Kommentar!Permalink

12.1.2010 - Tirol und Südtirol

Hatten die Südtiroler bis vor Kurzem den Ruf, eher passiv zu sein, strafen viele Unternehmer diese Behauptung nun Lügen. An Ideen mangelt es nicht, da gibt es nicht weniger als in den benachbarten Ländern Nordtirol, Osttirol oder der Schweiz. Und wer heute vorankommen will, der sollte mutig sein und sich immer wieder auf Neuland wagen. So geschehen in der Nähe von Kaltern, eigentlich in Pfatten in einer Fachschule für Obst-Wein-und Gartenbau...

0 KommentareSchreibe einen Kommentar!Permalink

1.12.2009 - Land der Burgen, Land des Genusses


Es ist schon beeindruckend, wie vielfältig unser Land ist. Wenn man hier so aufwächst, fällt einem das zuerst gar nicht auf. Irgendwann setzt das Bewusstsein ein und man erkennt, dass man eine sehr hohe Lebensqualität lebt, bedingt allein durch Angebote und vielseitige Natur. Mir ist es auif jeden Fall so ergangen. Wenn ich die Berge sehen will, genügen ein paar Kilometer, Wälder haben wir hier im Überetsch sowieso, Wein und Obst wachsen wie im Schlaraffenland, Seen sind vorhanden. Sogar karge Gegenden, wie manche Zonen im Vinschgau haben ihren ganz besonderen Reiz. Von den Dolomiten und dem Pustertal rede ich gar nicht. Insider wissen, wie schön es da ist! Jetzt fehlt nur noch des reine Genießen! So ein Wellnessurlaub kann im Pustertal stattfinden oder im Süden Südtirols. Aber Wellness in Meran dem Urlaubsort von Kaiserin Sissi, ist der Gipfel der Gefühle. Die ganze Stadt ist auf Urlauber ausgerichtet, die es sich richtig gut gehen lassen wollen. Und das ist gut so. So hat man immer eine Oase zur Verfügung, die zum Auftanken der eigenen Batterien perfekt geeignet ist. Imm er wieder erkenne ich, wie luxuriös wir hier leben...

0 KommentareSchreibe einen Kommentar!Permalink

4.9.2009 - Die Seilbahnen von Bozen

Bozen mit seinen 100.000 Einwohnern ist Süditrols Landeshauptstadt und hat als solche einiges zu bieten. Doch wer weniger Stadt und mehr Natur mag, muss nicht ins Pustertal oder den Vinschgau fahren, sondern hat mit Bozens Seilbahnen ein tolles Sprungbrett ins Grüne zur Verfügung. Die Seilbahn nach Kohlern ist eine der ältesten Seilbahnen überhaupt und wurde vor einigen Monaten erneuert. Sie bringt uns in ein Gebiet, das nicht übermäßig erschlossen ist und besonders bei Radfahrern beliebt ist (die Bahn nimmt auch Räder mit). Viel bekannter ist das das Hochplateu der Gemeinde Ritten - die Rittner Seilbahn bringt uns in das Rittner Dorf Oberbozen. Da hier durchaus Andrang herrschte, wurde die Bahn im Mai 2009 komplett erneuert und die Kapazität erheblich ausgebaut, damit niemand zu lange warten muss. Mit einem etwas älteren Modell fahren wir von Bozen nach Jenesien. Die Seilbahn Jenesien bringt und in das Bergdorf auf dem Salten, von wo aus man z.B. zu den wunderschönen Lärchenwiesen bei Langfenn gehen oder mit dem Mountainbike fahren kann. Im Herbst kann es da schon mal etwas kühler werden, doch die 1000 Farben der Nadeln der Lärchen (der einzige Nadelbaum, der seine Nadeln im Herbst verliert), kompensieren das locker. Auch die Rittner und Jenesiener Seilbahn erlauben die Fahrradmitnahme gegen Gebühr.


Im Bild: Moderne Seilbahnstation in Bozen (Rittner Seilbahn)

0 KommentareSchreibe einen Kommentar!Permalink

23.7.2009 - Plaus, Plaus, komm heraus! :-)

Ich bin ja immer auf der Suche nach neuen Ortschaften, die ich auch in Südtirol entdecken kann. Neben Pfelders, Kematen und Fischleintal stand eben auch Plaus auf meiner Liste. Ist nun aber abgehakt. Und interessant war es außerdem!

Einquartiert in einem Hotel in Meran neben der Therme (wieder mal) habe ich es mir das letztes Wochenende gut gehen lassen. Und was habe ich herausgefunden? Die Pfarrkirche ist dem Hl. Ulrich geweiht (wusste gar nicht, dass es so einen Heiligen gibt), die Gemälde sind vom Vinschgauer Künstler Simon Ybertracher (wusste auch nicht, dass es den gab). Und was ich zudem nicht wusste, aber mich entzückt hat, war dass in diesem kleinen Dörfchen fünf ! Betriebe nach alter Tradition Schweinefleisch zu Speck verarbeiten. Mmmm, schon das allein war den Ausflug wert!

0 KommentareSchreibe einen Kommentar!Permalink

16.7.2009 - Auf den Bergen schlemmen in Olang :-)

Olang liegt eingebettet in die Talweitung des oberen Pustertales, auf knapp 1.000 mSeehöhe. Der schöne Geiselsberg grüßt uns von oben und auch der bekannte Kronplatz kann man als Hausberg des Dorfes nennen. Und der nächste Gedanke ist dann: die Dolomiten sind auch nicht weit weg, oder besser gesagt, wir befinden uns im Herzen der Dolomiten! Ein Wanderparadies der Superlative, und das nicht nur seit die "bleichen Berge" in der Liste des Weltnaturerbe der Unesco hinzugefügt wurde!
Olang ist somit ein perfekter Ausgangspunkt für Wanderungen zwischen der Flora und Fauna der Dolomiten. Einbesonderes Highligt ist sicherlich auch die Einkehr in eine derzahlreichen bewirtschafteten Almhütten, in welchen Sie mit typischen Südtiroler Spezialitäten verwöhnt werden. Knödel, Schlutzer, Apfelkiachlen oder auch ein Speckbrettl... mhm, ich werde dann mal losgehen, dass ich gegen Mittag dort bin ;-)!

Und bevor ich es vergesse: ich werde heute von Olang rauf auf den Gipfel des Kronplatzes gehen und dann auf der anderen Seite wieder runter nach St. Vigil in Enneberg!

0 KommentareSchreibe einen Kommentar!Permalink

10.7.2009 - Suedtirolerland und die Krise


Hallo Welt! Schön, dass ich jetzt auch mein eigenes Tagebuch habe! Schön, dass ich einfach schreiben kann, wann und wie ich will ;-).
Heute hat mich am Morgen die Nachricht getroffen, dass die Wirtschaftskrise nun auch in Südtirol angekommen ist. Zwar haben nicht viele Firmen ihren Konkurs angemeldet, doch leider ist die Arbeitslosenrate vom Juni letzten Jahres bis heuer um 41% gestiegen. Und dass in unserem Arbeitsparadies, wo bisher nur sehr wenige Menschen wirklich allen Ernstes auf Arbeit verzichten mussten. Sagen wir mal so...ich glaube, dass die meisten der Menschen trotzdem arbeiten. Denn es ist nicht so, dass die fehlen würde. Ich denke da nur an die Landwirtschaft, wo vor allem im Sommer und Herbst sehr viele Menschen gebraucht werden.
Hier im Süden des Landes, an der Südtiroler Weinstraße, ist das sehr gut zu sehen. Außerdem machen viele Menschen - noch - Weinreisen oder ihre Familienreise hierher nach Auer, Eppan, Tramin, Kaltern und Co.. Also gilt es auch für die Gäste zu sorgen und da fällt Arbeit genug an. Alos dann, trinken wir ein Glas Südtiroler Wein und nehmen wir es locker. Nach jedem Regen kommt auch wieder der Sonnenschein!
Papaa!

0 KommentareSchreibe einen Kommentar!Permalink

About Me

Ein kleines, vielseitiges Land im Norden Italiens geht seinen Weg.

Links

Startseite
Profil anzeigen
Archiv
Trentino Blog
Dolomiten Blog




hosted by simpleblog.org